Dr. Ralf Gampfer
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Dr. Ralf Gampfer


Zur Person:
  • Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes

  • Promotion als Stipendiat der Deutschen Forschungsgesellschaft im Rahmen eines Graduiertenkollegs der Eberhard-Karls-Universität Tübingen; „Auktionen und Auktionsplattformen zwischen Unternehmen im Internet“

  • Beratende Tätigkeit für den Auktionsdienstleister Portum: Konzeption von Auktionsdesign und Entwicklung von Auktionsparameterstrategien für den Handel zwischen Unternehmen

  • Lead Buyer für DaimlerChrysler im Motoreneinkauf. Zuständig für die globale Ausrichtung der Dieseleinspritzstrategie im Nutzfahrzeugbereich

  • Freiberuflich beratende Tätigkeit im Bereich des strategischen Einkaufs unter anderem für DaimlerChrysler

  • Lehrtätigkeit an der Fachhochschule Kaiserslautern im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre

  • Mitglied des Fachausschusses für Studium und Lehre (FASL) der Fachhochschule Kaiserslautern

Spielheoretische Arbeiten / Beiträge/ Veröffentlichungen
  • Auktionen und Auktionsplattformen zw. Unternehmen im Internet, Dez. 2003, Shaker Verlag , 270 Seiten, ISBN: 383 222 047X.

  • Fallende Preise in Sequentiellen Auktionen: Das Beispiel des Gebrauchtwagenhandels, Tübinger Diskussionsbeitrag: 231.

  • Internetauktionen als Beschaffungsinstrument: Eigenständige oder Integrierte Lösung, Tübinger Diskussionsbeiträge: 226.

  • Die optimale Versteigerungsreihenfolge in sequentiellen Zweitpreisauktionen bei Synergieeffekten, Tübinger Diskussionsbeitrag: 202.

  • Der Wettstreit um Renten als Beispiel für Auktionen mit zu zahlenden Geboten, Diplomarbeit an der Universität des Saarlandes, 1999.

  • Das Dilemma des Gewinners, Strategisches Verhalten in Auktionen, Seminararbeit an der Universität des Saarlandes, 1998.

Aktuelle spieltheoretische Arbeitspapiere/Forschungsprojekte
  • Partly contractible assets, rent-seeking and the organization of R & D activities, Arbeitspapier in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Walz und Dr. Herbst, Universität Frankfurt, 2008.

  • Die Bedeutung der Erörterung der Sach- und Rechtslage im erstinstanzlichen Vergleichsverfahren: Ein spieltheoretischer Ansatz, Arbeitspapier 2009